Bei der Inbetriebnahme der Telekommunikationsinfrastruktur in abgelegenen Gebieten ist die Zuverlässigkeit des Stromnetzes der Kern der Sicherung der Kommunikationskontinuität.viele Betreiber stehen vor schweren Herausforderungen durch häufigen Akkuwechsel und hohe Wartungskosten vor OrtIn diesem Artikel wird aus technischer Sicht analysiert, wie die OPzS2-100-Rohrflutbatterie durch ihre einzigartigen Designstandards O&M-Schmerzpunkte in entfernten Bedingungen löst.
| Schlüsselparameter | Spezifikation | Wirtschaftlicher Nutzen |
| Selbstentlastung | Ungefähr 0,4%/Monat @ 20°C | Verringerung der Energieverluste bei langfristiger Speicherung oder intermittierender Lade- und Entladezeit |
| Der innere Widerstand | Ungefähr 0,9 mOhm | Verringerung der Wärmeverluste während des Lade- und Entladens zur Verbesserung der Systemeffizienz |
| C100 Kapazität | 135 Ah @ 1,85 Vpc | Bereitstellung einer höheren Energie-Redundanz bei Szenarien mit langen Solarentladungen |
Die vergleichbaren Energiekosten (LCOE) hängen nicht nur vom Kaufpreis ab, sondern auch von der Wartungsfrequenz und der tatsächlichen Kapazitätsleistung.
3Transparentes Betriebs- und Betriebsmanagement: Reduzierung der Kosten für manuelle Interventionen
In abgelegenen Gebieten stehen Basisstationen häufig mit hohen Reisekosten und Arbeitskosten konfrontiert.OPzS2-100berücksichtigt dies in vollem Umfang in seiner Konstruktionsplanung:
Schlussfolgerung und Empfehlungen
Durch die Einführung der OPzS2-100-Serie können die Telekommunikationsbetreiber den Ausrüstungsaustauschzyklus von den traditionellen 5-8 Jahren auf etwa 20 Jahre verlängern.lange Lebensdauer und hohe UmweltverträglichkeitSie ist der optimale technische Weg zur Senkung der Betriebskosten von Fernbasisstationen.
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